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Die Versorgung der Schwächsten ist in akuter Gefahr, weil der Fortbestand der Kinderintensivstation (KIPS) im Kantonsspital Graubünden (KSGR) gefährdet ist. Künftig sollen Spitäler in Zürich und St.Gallen (oder noch weiter entfernt) Kinder und Frauen mit Risikoschwangerschaften aus Graubünden und der Südostschweiz behandeln, obwohl das KSGR schon heute regelmässig Kinder aus der ganzen Schweiz übernimmt.
Dabei kommt es auf jede Minute an, wenn es um das Leben der Kinder geht. Das zeigen die Beispiele betroffener Familien, deren Geschichten per Mail als offene Briefe an das zuständige Gremium gingen.
Das KSGR setzt sich auf allen Ebenen (rechtlich und politisch) für eine Weiterführung des bestehenden Angebotes in der Südostschweiz ein.
Beitragsbild: Kantonsspital Graubünden (KSGR)